Neuigkeiten aus der Zahnmedizin

UNSER ZAHNBLOG

Hier erfahren Sie laufend neue Details aus der Welt der Zahnmedizin. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen!



Ob Sie dazu Mundgeruch oder Halitosis sagen, in jedem Fall ist es eine unangenehme Situation, welche Verlegenheit erzeugen kann. Wenn Sie das Gefühl haben, darunter zu leiden, sprechen Sie uns direkt an!

Potentielle Ursachen für Mundgeruch können sein:

  • Speisen: Nahrungsmittel können die ausgeatmete Luft beeinflussen, wie z.B. Zwiebel oder Knoblauch. Wenn Ihre Mundhygiene nicht optimal ist, können Speisereste zurückbleiben. Diese werden von den umliegenden Bakterien abgebaut. Dieser Prozess kann unangenehme Gerüche mit sich bringen.
  • Parodontitis: Über mehrere Tage persistierender Mundgeruch kann ein Zeichen einer Zahnfleischentzündung sein, welche auf Plaque (intraoraler Biofilm) zurückzuführen ist.
  • Mundtrockenheit: Dieser Zustand entsteht, wenn die erzeugte und ausgeschiedene Speichelmenge gedrosselt wird. Sie kann von diversen Medikamenten,  Speicheldrüsenproblemen oder ständiger Mundatmung initiiert werden. Wenn Sie unter Mundtrockenheit leiden, sprechen Sie uns und Ihren Hausarzt an.
  • Tabak in jeder Form verfärbt die gesunde Zahnhartsubstanz, kann die Gesundheit schädigen und zu Mundgeruch führen. Er reduziert den Geschmackssinn und reizt die Mundweichteile. Raucher unterlaufen einem höheren Parodontitis- und Tumor-Risiko. Wenn Sie damit aufhören möchten, sprechen Sie uns nach Tipps und Tricks an.
  • Allgemeinerkrankungen: Einige Erkrankungen wie Nasennebenhöhlenentzündungen, Lungenerkrankungen, Bronchitis, Diabetes oder seltener sogar Nieren- und Lebererkrankungen können mit Mundgeruch assoziiert werden.

Wenn Sie unter Mundgeruch leiden und die Ursache ausfindig machen möchten, sprechen Sie uns an. Unser angebotenes, regelmässiges Recall-System gibt uns die Möglichkeit diverse Gesundheitsaspekte unter ständiger Kontrolle zu halten. Mundgeruch kann ein Frühzeichen für eine Allgemeinerkrankung darstellen. In so einem Fall können wir Sie rechtzeitig zur Weitertherapie überweisen.

Eine gute Mundhygiene, die Behandlung einer potentiellen Parodontitis und ein regelmässiges Recall sind essentiell für die Behandlung von Mundgeruch. Massnahmen, wie der regelmässige Einsatz von Mundspülungen, helfen nur temporär. Sie sind meist kosmetischer, im besten Falle nur komplementärer Natur, und stellen alleinig keine ausreichende Hygienemassnahme dar. Lassen Sie uns, mit Ihnen zusammen Ihr optimales Hygienekonzept zu erstellen.



Das Bluten des Zahnfleisches kann verschiedene Ursachen haben.

In den meisten Fällen kann es ein Zeichen von Gingivitis sein, das Frühstadium der Parodontitis. Wenn Sie beim Zähne Putzen merken, dass Ihr Zahnfleisch leicht zum Bluten kommt, kontaktieren Sie uns. Die Gingivitis ist einfach, schnell und erfolgreich zu eliminieren.

Wenn Sie vor Kurzem mit einer neuen Zahnputztechnik begonnen haben, kann Ihr Zahnfleisch am Anfang vermehrt bluten. Im Normalfall sollte das Bluten nach einigen Tagen wieder aufhören.

Wenn Sie beim Putzen die Zahnbürste stark andrücken, kann es leicht und schnell zu Zahnfleischbluten kommen. Wir empfehlen Ihnen Bürsten mit weichen bis mittel-harten Borsten zu verwenden. Den Anpressdruck können Sie mit dem Eigengewicht der (elektrischen) Bürste regulieren. Bei Handzahnbürsten sollten die Borsten nicht knicken.

Frauen entwickeln oft während der Schwangerschaft eine sogenannte Schwangerschafts-Gingivitis, das ist eine Reizung des Weichgewebe, kombiniert mit Schwellung und leichtem oder grösserem Schmerz. Sie besteht dann fast während der gesamten Schwangerschaft und sollte optimalerweise mit unserer Unterstützung unter Kontrolle behalten werden. Nach der Geburt normalisiert sich die Situation wieder.

Menschen mit blutverdünnenden Medikamenten können ebenfalls oft unter Zahnfleischbluten bei der täglichen Mundhygiene leiden. Falls das Bluten nicht in absehbarer Zeit aufhören sollte, möchten wir Sie bitten, uns und Ihren Hausarzt gleichzeitig zu kontaktieren.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Zahnfleischbluten ernst zu nehmen ist oder nicht, können Sie uns gerne kontaktieren. Wir sind für Sie da!



Zahnspangen sind kieferorthopädische Geräte, welche Zahnfehlstellungen korrigieren. Solche Fehlstellungen können unästhetisch wirken, Kauprobleme erzeugen und schwer zugängliche Hygienenischen mit sich bringen. Deren Ursache kann genetisch bedingt sein. Aber auch ein Unfall, ein nicht regulierter Zahndurchbruch oder sogar das Daumenlutschen kommen als potentielle Faktoren für Fehlstellungen in Frage.

Wenn bei Ihnen oder Ihrem Kind eine solche Fehlstellung vorkommt, wird sehr oft eine kieferorthopädische Behandlung empfohlen. Wird das Problem behoben, wird nicht nur Ihr Lachen schöner. Vielmehr werden die optimalen Voraussetzungen für eine langhaltige Mundhygiene und Kaufunktion geschaffen. Bei Unterlassen einer Behandlung könnten sich zusätzliche Probleme wie Karies, Parodontitis, Zahnverlust, Zahnhartsubstanzverlust, Kiefergelenksprobleme oder auch Sprachstörungen entwickeln.

Zur orthodontischen Behandlung stehen diverse Möglichkeiten zur Verfügung. Die Art der Apparatur und der Weg der Umsetzung werden in Kombination mit Ihren Präferenzen definiert. Traditionelle Zahnspangen bewegen die Zähne durch die Applikation von Kraftvektoren. Diese werden auf die Zähne mithilfe von sogenannten Brackets übertragen, welche auf die Zähne geklebt werden und mit einem Draht verbunden werden. Die Brackets, aus Metall oder in verschiedenen Farben, werden in geregelten Zeitabständen von uns angezogen. Die periodischen Abstände werden zu der jeweiligen dentalen und parodontalen Situation angepasst. Modernere Methoden setzen durchsichtige Schienen ein. Auch herausnehmbare Apparaturen können bei Bedarf zum Einsatz kommen.

Da sich orthodontische Probleme ziemlich früh (im Alter zwischen 6 und 12 Jahren) bemerkbar machen, wird eine solche Behandlung oft im Alter zwischen 8 und 14 eingeleitet. Dieses Altersintervall bietet grosse Vorteile an, da das Wachstum noch nicht abgeschlossen ist und sowohl positiv als auch leichter manipuliert werden kann. Das heisst nicht, dass Erwachsenen diese Korrektur vorenthalten bleibt, sie dauert einfach in der Regel länger.

Wir sind nicht alle mit dem perfekten Lächeln auf die Welt gekommen. Mit einer guten Mundhygiene und etwas orthodontischer Hilfe jedoch kann jeder von uns ein gesundes und schönes Lächeln bekommen!

Wir streben prinzipiell eine individuelle Beratung an. Dabei können Sie sich selbst entscheiden, ob eine Behandlung für Sie sinnvoll sei und wenn ja, in welchem Rahmen diese umgesetzt werden sollte. Wir freuen uns, mit Ihnen Ihre Optionen zu besprechen.



Das Zähneputzen ist ein wichtiger Bestandteil der täglichen Mundhygiene. Wir empfehlen, wie die grossen nationalen und internationalen Gesellschaften:

  • Putzen Sie Ihre Zähne mit einer mittel-harten Bürste zweimal am Tag. Die Form und Grösse des Bürstenkopfes sollte Ihrer Mundgrösse entsprechend sein, damit alle Bereiche zugänglich sind.
  • Erneuern Sie Ihre Bürste alle 3 bis 4 Monate. Wenn die Borsten früher abgenutzt scheinen (ausgefranst oder mit speziellen eingebauten Indikatoren), sollten Sie die Bürste auch früher austauschen. In dieser Form ist sie nicht mehr so effektiv und kann zudem auch die Weichteile verletzen.
  • Bei den Zahnpasten sollten Sie achten, dass die Abrasivität (Fähigkeit zum Substanzabtrag aufgrund rauer Inhaltsstoffe) so gering wie möglich gehalten wird, während der Putzeffekt noch bestehen bleibt. Richtlinien für den sogenannten RDA-Wert sind folgende:

0-30: geringe Abrasivität, aber auch geringe Reinigungskraft
35-50: guter Kompromiss zwischen Abrasivität und Reinigungskraft
55-70: etwas höhere Abrasivität bei stärkerer Reinigung
70-80: mittlere Abrasivität, nicht für den Dauergebrauch
95-100: hohe Abrasivität, nicht für den Dauergebrauch
>100: sehr hohe Abrasivität

Es gibt diverse Putztechniken und komplementäre Hilfsteile, welche für jedes Gebiss, jede Indikation und jede Geschicklichkeit entwickelt wurden. Unsere Patienten geniessen die individuelle Aufklärung und Optimierung des Mundhygieneplanes als festen Bestandteil des Gesamtkonzeptes.



Brücken sind festsitzende Konstruktionen, welche verloren gegangene Zähne ersetzen. Sie werden an den der Lücke angrenzenden Nachbarzähnen befestigt und überbrücken somit im wahrsten Sinne die leerstehenden Räume. Es können diverse Materialien eingesetzt werden: Gold, verschiedene Legierungen (sowohl Edelmetall als auch Nichtedelmetall), Keramik oder eine Kombination von diesen. In der Vergangenheit wurden auch Kunststoffmaterialien eingesetzt, aus Stabilitätsgründen und wegen der Biologie kommen bei uns diese Materialien nur als provisorische Lösungen in Betracht.

Brücken werden im Mund fest montiert und können nur von uns entfernt werden, im Gegensatz zu herausnehmbaren Konstruktionen, welche als Prothesen bekannt sind.

Brücken können sowohl auf natürlichen Zähnen als auch auf Implantaten positioniert werden.

Bitte vergessen Sie nicht. Auch die beste Konstruktion braucht ein stabiles, solides und gesundes Fundament. Deshalb helfen Sie uns, Ihre Zähne auch nach der Versorgung gesund und stark zu behalten, indem Sie unser für Sie konzipiertes und auf Ihre Bedürfnisse angepasstes Recall-Programm ausnutzen.



Haben Sie Angst vor dem Zahnarzt? Scheuen Sie sich davor, in eine Zahnarztpraxis zu gehen? Heutzutage gibt es keinen Grund mehr dazu. Durch den ganzen Fortschritt sind sowohl unsere diagnostischen Methoden als auch unsere Behandlungen so verbessert worden, dass sie so angenehm sind wie noch nie. Zudem ist unser Personal auf solche Situationen bestens vorbereitet.

Natürlich gibt es zusätzlich zu unseren Möglichkeiten auch Hilfsmittel, welche Ihnen helfen, Ihre Angst zu reduzieren:

  • Teilen Sie uns Ihre Angst mit. Wir können in den meisten Fällen erkennen, wenn Sie sich unwohl fühlen. Es gibt aber Situationen, wo es unserem Team hilft, von Ihnen diese Information zu erhalten. Somit können wir unsere Behandlung optimal anpassen.
  • Lassen Sie uns helfen. Zusammen finden wir eine Zeit für Ihren Termin, wo sie entspannter oder weniger gestresst sind, z.B. an einem Samstag oder früh am Morgen.
  • Bringen Sie Ihre eigene Musik mit. Unsere Räume sind mit musikalischem Hintergrund versehen. Wenn Sie jedoch Ihre persönlichen Vorlieben haben, zögern Sie nicht, diese mitzubringen.

Mit uns können Sie Ihre Angst auf ein Minimum reduzieren! Probieren Sie es aus!



Die ersten Zähne eines Kindes, auch bekannt als Milchzähne, sind genauso wichtig wie die bleibenden Zähne. Im Normalfall erscheinen die ersten Milchzähne um den 6. Lebensmonat und vervollständigen sich dann sukzessiv bis zum 3. Lebensjahr. Sie helfen natürlich beim Kauen und Artikulieren. Aber vielmehr dienen sie als Platzhalter für die folgenden bleibenden Zähne, welche schon unter dem Zahnfleisch versteckt sind!

Wir empfehlen eine Kontrolle der Zähne Ihres Kindes in den ersten sechs Monaten nach dem ersten Durchbruch. Dieser Besuch dient einerseits der Kariesüberwachung, damit die Zähne nicht verfaulen. Andererseits möchten wir mit Ihnen Möglichkeiten durchgehen, wie Sie die Mundhygiene Ihrer Kinder überwachen und optimal halten können.

Für frische Eltern ist es hilfreich zu wissen: Wenn Ihr erstes Kind die ersten Zähne bekommt, ist es ein unangenehmer Prozess. Das Kind fühlt sich unwohl, der Speichelfluss ist erhöht und Ihr Kind tendiert, das eigene Zahnfleisch mit den Fingern anzufassen. Ihr Kind wird sich viel wohler fühlen, wenn Sie das Zahnfleisch mit einem sauberen Finger oder einem kühlen kleinen Löffel massieren.



Die Anästhesie, auch als Betäubung bekannt, ist ein Mittel, um Ihren Besuch bei uns so angenehm wie möglich zu gestalten. Je nach Mittel ist das Ziel die Schmerzausschaltung, die Relaxierung (Lachgasanästhesie respektive Sedierung) oder das Schlafen. Vor jeder Behandlung können Sie mit uns den optimalen Weg, passend zu Ihren Erwartungen und Ihrer gesundheitlichen Situation, finden.

Die Lokalanästhesie, “die Spritze”, dient der in einem Gebiet begrenzten Schmerzausschaltung. Die Nervsensibilität in dem betroffenen Bereich wird blockiert, es kommt zum Kribbeln. Diese Art der Betäubung wird bei kleineren oder mittleren Restaurationen eingesetzt. Die Dosierung und der Inhalt der Flüssigkeit wird zu Ihrer persönlichen gesundheitlichen Situation adaptiert.

In manchen Fällen wird eine Relaxierung angestrebt. Sie kann oberflächlich oder etwas tiefer sein (Dämmerschlaf). Sedierungsmassnahmen können über eine Inhalation (Lachgas), oral (Tabletten) oder intravenös (direkt in die Blutbahn) verabreicht werden. Der Grad der Relaxierung wird entweder vorher festgelegt oder während der Behandlung kontrolliert und angepasst.

Eine Vollnarkose kommt bei grösseren Behandlungen zum Einsatz. Zu diesem Zweck übernimmt unser Kooperationsteam, bestehend aus Anästhesisten, die Einleitung und Beobachtung, während wir unsere Behandlung durchführen. Bei dieser Art der Anästhesie wird das Bewusstsein über den Behandlungszeitraum kontrolliert ausgeschaltet.

Alle genannten Methoden sind weltweit anerkannt und werden bei uns regelmässig eingesetzt. Nichts desto trotz haben auch diese Substanzen, wie jedes Medikament, potentielle Nebenwirkungen und Risiken. Daher empfehlen wir stark, an ein optimales Mundhygiene-Programm zu arbeiten. Das beinhaltet auch, dass Sie die Vor- und Nachteile jeder zahnärztlichen Intervention verstehen, damit wir zusammen den optimalen Weg zu Ihrem gewünschten Ergebnis finden. Bei unserem Team ist nichts Tabu, sondern alles wird offen diskutiert. Fragen Sie uns!



Zahnamalgam ist eine Metalllegierung aus Silber, Quecksilber, Kupfer und Zinn. Oft werden Füllungen aus diesem Material auch als “metallfarbene Füllungen” bezeichnet. Amalgam wurde in den letzten Jahrzehnten am häufigsten für die Restauration von Zahndefekten eingesetzt. Hauptgründe dafür waren einerseits die gute und lange Stabilität, die einfache Verarbeitung sowie sein geringer Preis im Vergleich zu seinen Alternativen (Gold- und Kompositfüllungen).

Amalgamfüllungen weisen aber auch signifikante Nachteile auf. Einerseits ist es die Ästhetik, welche aufgrund der metallischen Komponente stark darunter leidet. Andererseits müssen gewisse Anforderungen beim Legen der Füllung zwingend gehalten werden, wodurch ein erhöhtes Opfer an gesunder Zahnhartsubstanz entsteht. Und nicht zuletzt gibt es eine Problematik von freien Quecksilber-Partikel mit einer potentiellen – auch wenn sehr seltenen – langfristigen Schwermetall-Vergiftung, wenn die Legierung nicht richtig durchmischt und gestopft wurde.

In unserer Praxis haben wir uns seit einiger Zeit für den Einsatz von Amalgamfüllungen nur in sehr seltenen Fällen entschieden. Sprechen Sie uns gerne darüber an, wenn Sie sich unsicher fühlen.

Auf jeden Fall gibt es nur eine optimale Füllung, nämlich die nicht vorhandene Füllung! Prävention ist die beste Medizin. Sie können – mit unsere Unterstützung – das Risiko von Zahnerkrankungen stark reduzieren, wenn Sie einige wichtige Schritte unternehmen.



Allergien sind Überreaktionen auf bestimmte Materialien. Eine bekannte und für die Zahnbehandlung wichtige Form ist die Latex-Allergie.

Bei einem Kontakt mit Latex-Proteinen, kann ein Allergiker leichte Symptome aufweisen, wie einen lokalen oder generellen Ausschlag und Schnupfen. Bei einer hohen Sensibilisierung kann es selten zu einem anaphylaktischen Schock kommen. Das ist eine ernsthafte Situation, begleitet von Blutdruckabfall, Atemnot, Schwellung von Rachen, Zunge und Nase, häufig auch mit Bewusstseinsverlust. Bei einer Nichtreaktion kann ein anaphylaktischer Schock lebensbedrohlich werden.

Unser Personal ist jedoch für solche Situationen weitergebildet.
Eine Standardausrüstung für die Erstbehandlung ist ebenfalls bei uns jederzeit vorhanden.

Ist Ihnen eine Reaktion auf bestimmte Substanzen bekannt, möchten wir Sie bitten, vor unseren Terminen Ihren Hausarzt aufzusuchen und uns darüber zu informieren. Er/Sie kann gegebenenfalls eine Diagnose sowie eine optimale Strategie zur Vermeidung von Reaktionen festlegen.






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